Meine Bücher

Pferdekauf für Anfänger

So finde ich zum meinem ersten eigenen Pferd.

Nur Mut - der perfekter Vierbeiner wartet schon auf Sie!

Der praxisnahe und persönliche Ratgeber bietet Tipps und eine fundierte Hilfestellung für Hobbyreiter und Pferdelaien, die sich ihr erstes eigenes Pferd kaufen möchten.

Dabei warnt die Autorin nicht nur mit konkreten Fallbeispielen vor den fiesesten Verkäufertricks, sondern unterstützt den Leser dabei, den vagen Wunsch vom eigenen Pferd konkret in die Tat umzusetzen.
Mit Fakten aus erster Hand macht sie allen Erstkäufern Mut und zeigt gleichzeitig auf, welche Hindernisse auf Laien zukommen.

Ein Ratgeber, der jeden sicher durch den S-Parcours "Pferdekauf" lotst.

Pferdekauf für Anfänger


Leyk, Anna

14,90 €

 

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In Vorbereitung

Bella - Ansichten einer Diva (Arbeitstitel)

Original schwäbische Quarter Horses, arrogante Warmblutrösser, gehorsame Turnierponys und alberne Jährlinge - kein Wunder, dass sich die kurvenreiche, 18-jährige Blondine Bella bei diesen Mitbewohnern auf dem Reiterhof geistig und kulturell komplett unterfordert fühlt.

 

Aber Bella weiß sich mit Charme, natürlichem Selbstbewusstsein und festen Prinzipien zu behaupten. Gemeinsam mit ihrem Dauerverehrer Balle nimmt sie es mit der ganzen Welt auf und klärt nebenbei noch rätselhafte Vorgänge auf dem Reiterhof auf.

 

Ihre tiefsinnigen Gedanken über sich selbst ("Ich bin perfekt!"), ihre Reiterinnen und alle anderen hält sie in ihrem Tagebuch fest, das  uns Einblicke in die Gedankenwelt eines Haflingers in den besten Jahren gibt.

 

Bella ist eine der ganz großen Diven unseres Jahrhunderts!

 

 

Roman

Geplanter Umfang: 200 Seiten

 Geplanter Erscheinungstermin: kein Datum



Tee in Addis Abeba

Wenn Du immer vernünftig bist und viel zu tief in Deinem Alltagskram feststeckst, dann wird es Zeit, mal etwas wirklich Verrücktes zu tun!

"Tee in Addis Abeba" ist kein zufälliger Titel, sondern der exakte Wortlaut einer an mich gerichteten Handynachricht, geschrieben von meiner Freundin auf der ersten Etappe einer mehrmonatigen Auszeit in Afrika. Wie gerne hätte ich an diesem besonders verregneten Tag bei ihr gesessen und mich mit ihr in ein Reise-abenteuer gestürzt!

Da ich aber alles andere als ein spontaner Mensch bin, habe ich statt Tee in Addis Abeba ganz brav meinen Morgenkaffee in Stuttgart getrunken und bin danach zur Arbeit gegangen.

Nun lasse ich stellvertretend für mich meine Protagonistin Heike einmal im Leben etwas total Verrücktes und Unerwartetes tun und danke meiner Freundin für den Input zum genialen Titel meines geplanten Romans!

 

 

 

 

Roman

Geplanter Umfang: 250 Seiten

Geplanter Erscheinungstermin: kein Datum


Auszug aus dem Inhalt:

   »Heike, Du kannst Dir nicht vorstellen, wie stressig das ist! Die Handwerker kommen schon morgens um 9 Uhr zu mir. Dann hämmern und klopfen sie die ganze Zeit. Ich kann mich kaum auf meine Yogaübungen konzentrieren, weil ich den Krach bis rauf in mein Dachstudio höre. Auf die Terrasse kann ich mich mittags nicht mehr setzen, weil die Handwerker dort ihre Vesperpause machen. Und wenn sie um vier Uhr gehen, ist der Bohrdreck wieder nur flüchtig weggekehrt, obwohl ich schon mehrmals gesagt habe, sie sollen nass wischen. Ich muss jeden Tag eigenhändig saubermachen, weil meine Putzfrau ja nur zweimal die Woche kommt.
Ich bin seit drei Tagen nicht mehr dazu gekommen, meinen Online-Spanisch-Kurs zu machen. Von meinem fehlenden Mittagsschlaf will ich gar nicht reden. Ich bin fix und fertig.«
   Ich sehe Monika an. Ihre Frisur sitzt, ihr Make-up ist dezent und professionell. Ich ahne, dass von meinen morgendlichen Schminkbemühungen nicht mehr viel übrig ist und sich mein Look im Laufe des Tages in Luft aufgelöst hat. Mein Blick schweift auf Monikas perfekt manikürten Nägel. Meine Hände sind rissig, die Nägel trage ich seit Monaten kurz gefeilt und farblos. Flüchtig denke ich an meine kleine Drei-Zimmer-Wohnung. Daran, wie ich nach Zehn-Stunden-Tagen im Büro abends Tapeten abreiße, Böden schleife und Wände zuspachtel. Und das schon seit Wochen. Wenn ich in dem Tempo weitermache, wird sich die Renovierung ewig hinziehen.
»Natürlich, Monika«, sage ich langsam. »Ich weiß genau, wie Du Dich fühlst. Das muss eine Riesenbelastung für Dich sein.«